Einsatzgeschehen 2009

28. November 2009; 14:50 Uhr
Heizungsbrand
Brand Schule Elstertrebnitz1

Feueralarm in der Schule. In der Lernförderschule breitete sich am Nachmittag im Heizungsraum aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Der schnelle Einsatz der Feuerwehr Elstertrebnitz und der Kameraden aus Pegau verhinderte einen Großbrand. Wehrleiter David Zühlke und Bürgermeister Klaus Sommer sahen vom angrenzenden Fußballplatz aus die dunklen Rauchwolken, welche aus dem Schornstein drangen, und schlugen sofort Alarm. Unter schwerem Atemschutz verschafften sich die Kameraden der Elstertrebnitzer und der nachalarmierten Pegauer Wehr Zugang zu dem Schulgebäude, um den Brand zu lokalisieren. Dichter schwarzer Qualm drang aus den Türen und Fenstern des Untergeschosses. Dämmmaterial am Schornstein sowie Teile des Heizungsraumes hatten Feuer gefangen. Das Feuer konnte recht schnell bekämpft werden. Die Kameraden aus Pegau kontrollierten das gesamte Schulgebäude. „Wäre der Brand in der Nacht ausgebrochen, hätte der Schaden in der Schule viel höher sein können“, sagte Wehrleiter Zühlke. Im Verlauf des Einsatzes wurden Teile des Schornsteins abgetragen. Der Schornstein wurde mittels Essenkehrgerät gesäubert. Insgesamt waren 29 Kameraden von 14.50 Uhr bis gegen 17 Uhr vor Ort im Einsatz. Unterstützung gaben der stellvertretende Kreisbrandmeister Ingolf Szech sowie ein Mitarbeiter des Feuerwehrtechnischen Zentrums, der mit dem Gerätewagen Atemschutz angerückt war.

05. November 2009; 9:00 Uhr
Einsatzübung
20091105 Übung Schule

am 5. November 2009 wurde 9:00Uhr durch die Leitstelle Grimma die Feuerwehr Elstertrebnitz  alarmiert. Mit der Meldung „Feueralarm im Chemiekabinett, eine Person wird vermisst“ rückte die Feuerwehr Elstertrebnitz aus.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war die Schule bereits evakuiert und die Klassen befanden sich im vorgesehenen Bereich am Sportplatz.
Umgehend wurde die Wasserversorgung hergestellt und der Verteiler vor dem Objekt in Stellung gebracht. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet wurde unverzüglich unter Vornahme eines Schutzrohres (C-Rohr) zur Menschenrettung vorgegangen. Die vermisste Person konnte schnell lokalisiert und gerettet werden. Im Anschluss wurde eine erfolgreiche Brandbekämpfung simuliert werden., da es sich um eine Übung handelte.
Abschließend wurde ein Lüfter vor dem Eingang in Stellung gebracht und damit die Rauchreste aus dem Objekt zügig entfernt.
Insgesamt bleibt zusammenfassend zu bemerken, dass die Evakuierung der Schule durch das Personal und auch die vorgenommenen Maßnahmen der Feuerwehr als durchweg erfolgreich anzusehen sind.

02. Juli 2009; 15:44 Uhr
Dachstuhlbrand
20090702 FDach

Die Feuerwehren Elstertrebnitz, Pegau und Groitzsch wurden am 02. Juli 2009 15:49 Uhr zum Brand eines Dachstuhls alarmiert. Das betroffene Objekt befand sich im Wohngebiet am Wasserturm in Elstertrebnitz. Vermutlich durch Blitzeinschlag kam es zum Schwelbrand im Firstbereich eines Einfamilienhauses. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Zur Beseitigung der betroffenen Teile und zur sicheren Beseitigung möglicher Glutnester mussten etwa 2m² Dach aufgenommen werden. Dabei kam auch die Drehleiter der Groitzscher Feuerwehr zum Einsatz. Abschließend wurde das beschädigte Dach mit einer Plane behelfsmäßig abgedeckt. Nach etwa 1 ½ Stunden war der Einsatz beendet.
Vor Ort: FF Pegau mit LF16 und ELW, FF Elstertrebnitz mit LF10, FF Groitzsch mit DLK sowie insgesamt 22 Kameraden.

30. Mai 2009; 12:43 Uhr
Verkehrsunfall
20090530-03 VU B2

Am 30. Mai 2009 wurden 12:43 Uhr die Feuerwehren Elstertrebnitz und Groitzsch zum Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B2 Höhe Elstertrebnitz alarmiert.
In Folge dieses Unfalls zwischen 2 Pkw an einer Einmündung nach Elstertrebnitz kam ein Fahrzeug auf der Fahrerseite zum liegen. Der Fahrer dieses Pkw wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Gemeinsam sicherten die Einsatzkräfte beider Wehren das Fahrzeug. Nach der ersten Versorgung durch den Rettungsdienst wurde der Fahrer mittels hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit. Der Rettungshubschrauber flog ihn anschließend in die Leipziger Uniklinik. Die beiden Insassen des anderen Pkw wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Im Anschluss an die Unfallaufnahme durch die Polizei wurden durch die Kameraden der Feuerwehr Elstertrebnitz die ausgelaufenen Betriebsstoffe der beiden Unfallfahrzeuge mit Ölbindemittel aufgenommen und die Unfallstelle gereinigt. Die Bundesstraße musste auf Grund des Unfalls für etwa 3 Stunden gesperrt bleiben. Der Einsatz dauerte bis kurz nach 16 Uhr.

03. April 2009; 21:10 Uhr
Ölspur

Am 03. April 2009 wurde die Feuerwehr Elstertrebnitz um 21:10 Uhr alarmiert. Es wurde eine Ölspur gemeldet Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestumpft und das Bindemittel wieder aufgenommen. Die Ölspur zog sich über eine längere Strecke von der Schule bis zur Bundesstraße B2. Der Einsatz dauerte bis 22:25 Uhr.

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13 Aug, 2010 

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